STEIN Automation baut seine interne Entwicklungskompetenz weiter aus und stärkt gezielt die Produktentwicklung für Transfersysteme in der Automotive-Industrie und Intralogistik. Mit der neu geschaffenen Entwicklungsabteilung bündeln wir Engineering, Konstruktion, Produktmanagement und Softwareentwicklung noch enger im eigenen Haus.
Als Spezialist für Transfersysteme und automatisierte Fördertechnik entwickeln wir Lösungen, die höchste Anforderungen an Taktzeit, Präzision, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit erfüllen. Durch die verstärkte Inhouse-Entwicklung reduzieren wir externe Abhängigkeiten und beschleunigen Innovationsprozesse – von der Konzeptphase bis zur Serienumsetzung.
Fokus der neuen Entwicklungsstruktur
- Schnellere Entwicklungszyklen für Transfersysteme und Automatisierungslösungen
- Optimierte Abstimmung zwischen Mechanik, Steuerungstechnik und Software
- Nachhaltiger Wissens- und Technologieaufbau im Bereich Automotive und Intralogistik
- Effizientes Projektmanagement und sichere Einhaltung von Projektmeilensteinen
- Höhere Flexibilität bei kundenspezifischen Systemlösungen
Gerade in der Automotive-Produktion und in der Intralogistik sind zuverlässige, leistungsfähige Transfersysteme ein entscheidender Faktor für effiziente Materialflüsse und stabile Produktionsprozesse. Mit der neuen Entwicklungsabteilung schaffen wir die Grundlage, um unsere Systeme technologisch weiterzuentwickeln und noch präziser auf branchenspezifische Anforderungen auszurichten.
Mit diesem Schritt stärkt STEIN Automation seine Position als kompetenter Partner für automatisierte Transfersysteme, Fördertechnik und maßgeschneiderte Systemlösungen in industriellen Produktions- und Logistikumgebungen.

Stefan Liebermann, Ellen Weiser, Niklas Noll, Robby Doser, Catalin Creciunel, Doris Semlitsch, Sergiu Leva, Nico Engel, Armin Doser. Auf dem Bild fehlen: Esther Laufer, Kevin Auber
Wir wünschen eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.
